Berlin CHW Anan Massage & Spa in Berlin – Charlottenburg

Anan Massage & Spa - Thaimassage in Berlin

Anan Massage & Spa - Thaimassage in Berlin

Eislebener Strasse 13, 10789 Berlin Charlottenburg, +49 (30) 21 00 56 78
Sie möchten der Hektik des Alltags mit allen Sinnen entfliehen? nan - traditionelle Thaimassage in Berlin-Charlottenburg. Bei uns finden Sie die ideale Ruheoase, Tiefenentpannung für Körper & Seele, direkt am Kurfürstendamm!

Pepesuperboy

Frischling
Ich war letzte Woche bei Lily bei Anan Massage.
Sehr gute Parkmöglichkeiten. Nach dem anklingeln wurde mir geöffnet und verlangte nach Lily. Sie kam mit einem breiten Grinsen und fragte nach meinen Wünschen. Da ich noch nicht wusste, was auf mich zukommt, wollte ich 30min. […] Lily ist eine Wucht!
 

Tim71

Massagekenner
Kenner
Nach den Berichten und da beruflich gerade in Berlin unterwegs habe ich kurzfristig einen Termin vereinbart. Die DL hieß Poh ( hübsches Gesicht, mit kleinem Bauchansatz) habe für 100460 eine B2B geordert. Massage war ordentlich und die Dame hat sich Mühe gegeben. Insgesamt ist der Laden sauber und ordentlich aufgeräumt…. Die DL sind auch (zumindest die beiden anderen die ich gesehen habe) alle sehr hübsch. Preislich findet man sicherlich auch was günstigeres, aber es lohnt sich 😀
 

Flaccy

Frischling
Empfohlen
Einlass nur mit Termin, der aber war am Telefon schnell gemacht. Kurze Verständigung mit Nina auf "Massage mit Handentspannung" ("Alles ausziehen"), dann zahlte ich 60 EUR für 30 Minuten. Während ich also "alles auszog", verschwand sie kurz, um ihren seidenen Mantel gegen ein "Kleines Schwarzes" zu tauschen. Drunter trug sie nichts. Ich wurde, auf dem Bauch liegend, ausgiebig mit Öl eingesalbt und anschließend massiert. Es war wohl nicht sehr fachlich, aber doch angenehm, vor allem wenn sie eines meiner Beine zwischen ihren hatte und ich hin und wieder ihr Schamhaar spürte.

Nach ca. zehn Minuten Wechsel zu Body-to-body. Gefühlt ergoss sich eine Sintflut von Öl über meinen Körper. Mit ihren Brüsten massierte sie meinen Rücken auf und ab, während bei jeder Streckung ihres Körpers ihr Schamhaar meine Pobacken berührte. Nett, aber eine Erektion bekam ich davon nicht.

Nach weiteren fünf bis zehn Minuten Drehung auf den Rücken. Es folgten nur kurze Andeutungen einer Massage meiner Beine und meines Oberkörpers. Dann legte sie rund um meinen Penis Zewapapier aus und begann mit der Handentspannung. Dabei saß sie neben mir und wandte mir ihren Rücken zu. Wiederum massierte sie mit viel Öl (das an meiner Eichel etwas brannte), was nach ca. fünf Minuten zu meiner Entspannung führte. Das Angebot, mich zu duschen, lehnte ich dankend ab und holte dies zu Hause nach. Nach 25 Minuten stand ich wieder auf der Straße (mit Duschen wären es wohl 30 gewesen).

Fazit: Ganz nett - kann man haben, muss man aber nicht. Ich hätte mir eine handwerklich bessere Massage gewünscht. Auch die Handentspannung hatte ich mir als Teil der Massage erhofft, nicht als bloßen Handjob nach der Massage.
 

Flaccy

Frischling
Empfohlen
Da ich in der Nähe des Kudamms zu tun hatte, entschloß ich mich kurzfristig, meinen Eindruck vom ersten Besuch bei Anan zu überprüfen und zu vertiefen. Ich ging also ohne Termin vorbei, und eine mir unbekannte DL öffnete mir. Sie führte mich in einen etwas engen, dafür aber angenehm beheizten Massageraum (ich habe schon solche ohne jede Heizung erlebt!). Halb auf Deutsch, halb auf Englisch verständigten wir uns auf 60 Minuten Ganzkörpermassage mit HE für 60 Euro. Meine Nachfrage, ob ich anfassen und lecken dürfe, mußte ich übersetzen, sie wurde dann zu meiner großen Freude aber bejaht.

Die DL verschwand, um sich umzuziehen (wie ich dachte). Ich zog mich meinerseits aus und saß auf der Massageliege, als plötzlich eine andere DL den Raum betrat: Es war Nina, die ich bereits von meinem ersten Besuch kannte. Die andere DL hatte wohl, so nehme ich an, einen Termin, und Nina war gerade frei. Jedenfalls war ich etwas enttäuscht, da mein Besuch den angedachten Zweck nun wohl nicht erfüllen würde. Doch es sollte anders kommen.

Ein Getränk gab es diesmal nicht, wahrscheinlich wegen der Enge des Raums, der keinen Platz für einen Abstelltisch bot. Nina fragte noch einmal nach, ob es wirklich Ganzkörpermassage sein sollte (und nicht B2B wie beim ersten Mal), und spätestens hier wußte ich, daß alle Absprachen wegen Anfassen und Lecken nur noch Makulatur waren. Aber was dann folgte, ließ ansonsten keine Wünsche offen: Mit außerordentlicher Gewissenhaftigkeit massierte mich Nina nach allen Regeln der Kunst. Beine, Hüfte, Schulter, Arme, Kopf - nichts wurde ausgelassen. Auf meinen Hinweis, daß ich Probleme mit der linken Schulter hätte, reagierte sie sehr professionell, indem sie meine Schultern nun mit besonderer Akribie behandelte. Dabei erkannte ich sogar Griffe und Techniken wieder, die mir von der Physiotherapie her vertraut sind. Sie massierte hart und entschlossen (und gern mit den Ellenbogen), so daß ich ein, zwei Mal bitten mußte, etwas sanfter vorzugehen. Unterschenkel und Unterarme schienen durch ihre Massage wie elektrisiert, ein Gefühl, das ich so noch nicht kannte. (Wenn man kleinlich sein wollte, könnte man sagen, daß sie nur gedrückt und massiert, aber fast nie gedehnt hat; das würde dem Gesamterlebnis aber nicht gerecht werden.)

Sie arbeitete sparsam mit (geruchslosem) Massageöl, was ich als sehr angenehm empfand. Nach rund 40 Minuten verschwand sie plötzlich aus dem Raum ("I come back!"), um mit einer Schüssel mit heißem Wasser und Lappen zurückzukommen. Nun drückte sie den heißen Lappen nach und nach auf verschiedene Stellen den Körpers, um nach einer Weile den Bereich darum von Massageöl zu befreien. Sehr angenehm!

Schließlich bat sie mich, mich umzudrehen, um Beine und Arme zu drücken und den Kopf zu massieren. Bei all dem waren meine Genitalien von einem Handtuch bedeckt. Schließlich setzte sie sich mit mir zugewandtem Rücken neben mein Becken, zog das Handtuch weg und begann, mein Gemächt erst zu reinigen und dann mit Öl reichlich einzubalsamieren. Da sie immer noch bekleidet war, sprach ich sie auf die Absprachen mit ihrer Kollegin an, die erwartungsgemäß abschlägig beschieden wurden: "If you want see, body to body. Thai massage: not see." Damit war die Diskussion beendet.

Die HE selbst hat mich sehr irritiert. Meine Genitalien waren derart eingeölt, daß ich keinen Widerstand ihrer Hand oder ähnliches gespürt habe. Ich habe nicht hingeschaut, nehme aber an, daß sie meinen Penis nicht direkt gerieben, sondern nur intensiv massiert hat. Eine deutlich spürbare Erektion hatte ich nicht, und doch ejakulierte ich nach einigen Minuten mit solch einer Intensität, daß sie dem Strahl ausweichen mußte. Wohl etwas genervt von der Menge, befreite sie anschließend Bauch und Genitalbereich vom Sperma.

Eine Dusche wurde mir nicht angeboten, war aber auch nicht nötig, da Nina mit dem heißen Lappen gute Arbeit geleistet hatte. Nur den völlig verölten Genitalbereich reinigte ich noch selbst mit dem bereitliegenden Küchenpapier.

Als ich den Laden nach einer Stunde verließ, war ich absolut tiefenentspannt. Auch die HE war sehr intensiv, denn ich fühlte mich noch stundenlang wie eine gemolkene Kuh (dieses Gefühl gibt sich bei mir normalerweise so nach einer Viertelstunde). Am Folgetag hatte ich vor allem im Schulterbereich Muskelkater, der mich aber an eine sehr angenehme Stunde erinnerte.

Fazit: Eine großartige Massage, für die ich Nina, ganz entgegen meiner Gewohnheit, am Ausgang noch 10 Euro Trinkgeld gab. Die HE überzeugte mich, trotz ihres nachhaltigen Erfolges, nicht ganz. Ich werde mit Sicherheit wieder hingehen. Dann vielleicht ohne HE - oder ich nehme sie mit, denn schaden tut sie ja auch nicht ... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben