News aus Österreich

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Fast 40 Jahre lang hatte ein Braunauer (79) das Wunschkennzeichen „BR WIM 74“. Doch damit ist jetzt Schluss. Laut BH Braunau muss er sich ein anderes Nummerntaferl zulegen, denn die Zahl 74 könnte laut Gesetz für die Buchstabenkombi GD stehen. Und diese bedeutet im Neonazi-Code „Großdeutschland“.

Geht es noch dümmer? Am besten schafft man Kennzeichen ganz ab, denn via Quersumme oder passender Rechenformel kommt man garantiert immer irgendwie auf passende Zahlen.
 
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Trotz Verbot wird heute in Wien gegen Corona-Maßnahmem demonstriert.
Ich frage mich ja gerade wieviel Prozent der Bürger auf die Straße gehen müssen, dass sich Polizei und Militär anschließen. Solange da stets nur 0,0x Leute auf die Straße gehen, kann man sie sicher auch in Österreich passend diffamieren. Mir wäre das heute zu kalt.

In der Echtzeitfilmübertragung rufen Bürger den Bürgern in Uniform zu, dass sie sich schämen sollen. Dass Job und Pension auch ganz schnell weg sind, wenn Beamte nicht parieren, scheint den Bildungsbürgern nicht bekannt zu sein.
 
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Lockerungen trotz hoher Infektionszahlen.

In Österreich will die Regierung trotz hoher Infektionszahlen ein Stück Normalität an die Bürger zurückgeben.

Nach sechs Wochen Corona-Lockdown öffnen in Österreich am Montag die Geschäfte wieder. Auch Kinder und Jugendliche dürfen - teilweise im Schichtbetrieb und mit regelmäßigen Corona-Tests - wieder in die Schule in den Präsenzunterricht gehen. Friseure können Kunden wieder die Haare schneiden. Es gelten verschärfte Hygienemaßnahmen.

Das Tragen einer besonders schützenden FFP2-Maske wird nahezu überall Pflicht. Die Zahlen der Neuinfektionen sind weiterhin vergleichsweise hoch. Die Politik schließt einen weiteren Lockdown nicht aus. Von Massagen war noch nicht die Rede.

Ob das der richtige Weg ist, wird die Zukunft zeigen.
 
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„Besonders schützende FFP2-Masken“ gibt es doch angeblich laut Studie nicht. Aber evtl. wirken sie in Österreich ja besser als am Ort der Studie dazu.
 
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Smart50

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Reisewarnung für Tirol!

Die Regierung von Österreich hat eine Reisewarnung für ihr Bundesland Tirol ausgesprochen. Die südafrikanische Variante des Corona Virus breitet sich dort stark aus!

Der nächste Hotspot?
 
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Oder nur die nächste Sau, die man durch‘s Dorf treibt. Heute hat wer schon beruhigend geschrieben, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, da der Virus leben will und deshalb früher oder später in einer abgeschwächten Version daherkommen wird. Klingt doch prima, denn die ganz bösen Mutationen bringen ihre Wirte um und töten damit auch sich selbst. Dumm nur, wenn die Killer sich so schnell ausbreiten, dass sie schnell genug zum nächsten hüpfen, in Tieren oder an Türklinken länger am Leben bleiben.

Apropos am Leben bleiben. Ich habe einiges über die Pest gelesen, sogar den Herrn Camus mal wieder bemüht, aber ich könnte nicht beantworten wie man das eigentlich wieder losgeworden ist.
Die Folge war allerdings, dass die Einwohner Mailands einige Jahre später, beim nächsten Ausbruch, umso schlimmer dezimiert wurden, da sie keine Immunität hatten ausbilden können, während die Sterblichkeit in Florenz, Venedig, Paris oder Genua, wo die Pest schon gewütet hatte, nun deutlich geringer ausfiel.

Also doch über Imunität. Ok.
 
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Österreich lockert Corona-Beschränkungen

Wien: Nach sechs Wochen Lockdown öffnen in Österreich die Geschäfte heute wieder. Die Regierung setzt dabei auf vermehrte Coronatests und strenge Hygienevorschriften. Fast überall ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht. Wer zum Friseur oder zur Massage will, muss einen negativen Corona-Test vorlegen. Dafür wurde das Angebot für kostenlose Tests auf fast 1.000 Stationen ausgebaut. Auch in den Betrieben wird verstärkt getestet. Hotellerie und Gastronomie bleiben hingegen geschlossen. Österreich kündigte außerdem an, Grenzkontrollen zu Deutschland und den weiteren Nachbarländern ab heute zu verschärfen. Jeder Reisende muss künftig beim Grenzübertritt einen negativen Coronatest vorlegen. Auch Pendler müssen sich online registrieren und einmal pro Woche testen lassen. In Österreich lag die Sieben-Tages-Inzidenz zuletzt bei 107 pro 100.000 Einwohner.
 
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